»Nur eins verliert er nicht: Sein Gesicht.«

Ein literaturwissenschaftlicher Beitrag zum Disput im Erzbistum Köln

Es gibt für einen Wissenschaftler nichts Spannenderes, als seine Wissenschaft an aktuellen Themen konkret zur Anwendung zu bringen. Richtig spannend wird es vor allem dann, wenn Wissenschaftler jedes Fachgebiets ihre Erkenntnisse auf Geschehnisse anwenden können, die mit dem eigenen Fach zunächst rein gar nichts zu tun zu haben scheinen. Wir wenden unseren Blick auf das Erzbistum Köln. Dort rumort es seit einiger Zeit: Kardinal Joachim Meisner hat vor einigen Wochen Bistumssprecher Manfred Becker-Huberti nach 17 Jahren Tätigkeit recht ruppig aus dem Amt gejagt. An dessen Stelle trat mit Stephan Georg Schmidt ein Mitglied der umstrittenen Organisation »Opus Dei« (dass man im Zuge dieser Ränke automatisch mit ins Gerede kommt, sollte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der »Opus Dei« zumindest in Verlegenheit bringen). Doch dies war, so stellte sich bald heraus, nur die Spitze des Eisbergs. Verschiedene Medien nahmen die Unruhe rund um den Kölner Dom zum Anlass für eine ausführliche Berichterstattung (etwa der Kölner Stadt-Anzeiger am 20. November: »Die Angst geht um im heiligen Köln«. Und hier erläutert, den neuen Medien sei Dank, Journalist Joachim Frank die Situation im Bistum). Von Angst und Denunziantentum ist dort die Rede, von Gemeindemitgliedern, die sich nicht trauen, gegen die kirchlichen Würdenträger selbstbewusst in Stellung zu gehen. Hintergrund seien notwendige Reformen im Bistum, mit denen einige Millionen eingespart werden sollen. Offenbar nutzen die Würdenträger, namentlich Kardinal Meisner und sein Generalvikar Dominik Schwaderlapp, mit einem »feudalherrschaftlichen Gefolgschaftsanspruch« das Druckmittel der Streichung von Geldern für ganze Gemeinden, um ihre Schäfchen hinreichend unkritisch werden zu lassen. – Die Gemeindemitglieder fürchteten nun, berichten die Medien: »Wenn wir aufmucken, nehmen sie uns den Pfarrer weg!« Jemand, der sich von so etwas nicht mehr beeindrucken lassen muss, ist Prälat Erich Läufer. Der 78-Jährige, bis Jahresende noch Chefredakteur der vom Erzbischof des Bistums Köln herausgegebenen Kirchenzeitung, ist sicher alles andere als ein ängstlicher Gottesmann, der unangenehmen Auseinandersetzungen aus dem Weg ginge, sondern um ein offenes Wort nie verlegen. Aufgrund seines Alters ist seine Pensionierung bereits überfällig, zum Jahreswechsel soll sie vollzogen werden – und auch seinen Platz als Chefredakteur soll dann der neue Bistumssprecher übernehmen.

»Arroganz der Macht«

Neugierig greift man angesichts dieser Vorgänge zu der wöchentlich erscheinenden Kirchenzeitung, um zu sehen, was man dort darüber erfahren könne. Die Antwort ist einfach: natürlich nichts. Mit keinem Wort werden die Reibereien im Bistum erwähnt. Denn schließlich ist und bleibt Kardinal Meisner Herausgeber der Zeitung, daran ändert auch der Chefredakteur nichts. Und doch ist jedem klar, was Läufer meint, wenn er, wie Anfang November geschehen, in anderen Zusammenhängen schreibt:

Auch unter Kirchenleuten wird es Strippenzieher geben und Heckenschützen, wobei besonders erbärmlich die Zuträger sind und Denunzianten, die sich um Anderleutsehre keinen Deut kümmern. Wo auch immer: Dicke Luft löst Ängste aus. Sie bedrückt. Und es gibt in der Geschichte der Kirche auch Beispiele dafür, wie die Arroganz der Macht dem Gottesvolk die Luft zum Atmen nimmt oder genommen hat.

Das ist der Moment, an dem der mit esoterischen Schriften vertraute Literaturwissenschaftler einen kleinen Essay aus dem Regal hervorholt, mit dem er sich einem solchen Fall nähert: »Persecution and the Art of Writing« von Leo Strauss (eine deutsche Übertragung existiert nicht). Strauss, der mit dem Aufwind der so genannten »Neocons« in der US-amerikanischen Politik nach 2001 erst wieder so richtig populär wurde, zumal unter Verschwörungstheoretikern, erläutert in dem 1952 veröffentlichten Büchlein, wie man die Texte verfolgter Philosophen richtig interpretiert: Unter der Prämisse nämlich, dass sie sie nicht veröffentlichen konnten, ohne ihre wahre Intention darin so sorgfältig zu verstecken, dass sie einerseits nicht enträtselt werden – etwa von der Obrigkeit –, andererseits von ihren Adressaten aber dennoch verstanden werden konnte. Strauss erläutert in seinem Essay, wie man die wahren Intentionen herausfinden könne. So seien Widersprüche oder Ungenauigkeiten, mithin literarische Mängel, als planvoll zu betrachten, als Ansatzpunkte für die Entschlüsselung. Intelligenten und gebildeten Lesern verrieten die Texte mittels eines solchen Schlüssels, etwa durch einen bereits vorliegenden »Klartext«, ihre kritischen Innuendi. Nehmen wir also die jüngste Ausgabe der »Kirchenzeitung« vom 24. November zur Hand und schauen, worüber wir hier stolpern. Schon die Titelseite mutet hinreichend morbid an: Karge weiße Kreuze – ein Friedhof in Spitzbergen vor einer kahlen, kargen Landschaft. Schon ein erster (optischer) Hinweis auf die Lage im Bistum? Doch betrachten wir Läufers Beiträge von hinten nach vorne: Auf Seite 17, in der Rubrik Kultur, ein kurzer Text zu vorgotischen Kruzifixen. Der Text beginnt so: »Es gibt eine Fülle vorgotischer Großkreuze. Die ottonische und romanische Kunst entstand in einer selbstbewussten Zeit der Wende.« Mit seinem letzten Satz gemahnt der Text an die wahre Macht in der Kirche, an die Kruzifixe stets erinnerten: »Der Allherrscher gibt sich opfernd seiner Kirche hin – Christus Dominator.« »Als ob es sie nie gegeben hätte ...« lautet der Titel zu Läufers nächstem Bericht, auf Seite 14, über einsame Grabstätten, auf den sich auch das erwähnte Titelbild bezieht. »Wie Fingerzeige«, beschreibt eine Bildunterschrift, wirken die weißen Grabkreuze, die an Minenarbeiter erinnern, in kahler Landschaft.

»Das schreckliche Auseinander«

Kaum verschlüsselt spielt Läufer offenbar auf Seite 13, Rubrik »Zum geistlichen Leben«, unter der Überschrift »Das schreckliche ›Auseinander‹« mit den »fünfzehn Bitten des Augustinus« auf die Situation im Bistum an. Läufer schreibt:

Auseinander – das sollte es nicht geben und gibt es doch. Nicht nur bei der Ehescheidung. Auseinander – wenn es ernst geworden ist, dann kennt man ein Mietshaus nicht wieder, eine Familie nicht, einen Convent, eine Schule, ein Büro, ein kirchliches Gremium, eine Gemeinde.

Dieser schon recht eindeutigen Anspielung schließt er die 15 Bitten des Augustinus an, die da lauten:

Unruhestifter zurechtweisen, Kleinmütige trösten, sich der Schwachen annehmen, Gegner widerlegen, sich vor Nachstellern hüten, Ungebildete lehren, Träge wachrütteln, Händelsucher zurückhalten, Eingebildeten den rechten Platz zuweisen, Streitende besänftigen, Armen helfen, Unterdrückte befreien, Gute ermutigen, Böse ertragen und – ach – alle lieben.

Läufer schließt diesen kleinen, eher unscheinbaren Text so: »Was Freude schenkt, der Hoffnung Chancen gibt und Angst wegnimmt, hilft auch der Liebe. Die Liebe ist das einzige was wächst, wenn wir es verschwenden.« Zu dem Artikel gehört ein Foto, dessen Zusammenhang zu dem Text sich nicht augenfällig erschließt: Es zeigt ein römisches Fresko, auf dem vier Männer versuchen, einen großen Fels zu bewegen. In der dazugehörigen Bildunterschrift heißt es: »Miteinander und zusammen bekommen wir die dicksten Brocken bewegt.« Könnte die seltsame Formulierung »Miteinander und zusammen« eine planvolle Dopplung sein? Der auf der gleichen Seite abgedruckte Hymnus zum Christkönigsfest enthält, ganz nebenbei, auch diese Strophe: »Reiche erstehen, blühen und zerfallen, / aber das deine überdauert alle, / denn deine Herrschaft ist von Gott verliehen, / ewigen Ursprungs.« Noch deutlicher wird Läufer auf der gegenüberliegenden Seite 12, gleiche Rubrik: Unter dem Titel »Ich nicht« stimmt er ein Loblied auf »Menschen, die sich nicht verbiegen lassen« an. Darin nimmt er zunächst Bezug auf Johannes den Täufer: »In seiner Zeit war er der Mann, der eine Meinung hatte zu dem, was Herodes Antipas nicht in den Kram passte.« Der erste Absatz endet mit der scheinbar beiläufigen Bemerkung: »Nicht immer wird das Vertreten des aufrechten Standpunktes mit einem Lorbeerkranz belohnt.« Vermittels des Buches des unlängst verstorbenen Joachim Fest leitet Läufer zu Hitlers Machtergreifung über und erinnert daran, wie der Historiker das entschlossen vertretene »Nein« seines Vaters zur Hitlerdiktatur schildert. Läufer schließt seinen Artikel, ohne einen besonderen Anlass dafür anzuführen, so:

Könnte es sein, dass unsere Zeit nicht nur den Stolz, von dem der Vater von Joachim Fest noch erfüllt war, mehr und mehr verliert, sondern dass zunehmend Stillschweigen und Abtauchen als ›normal‹ gilt? Wer seine Meinung klar und deutlich für jedermann verständlich vertritt, läuft auch heute noch Gefahr, manches zu verlieren. Nur eins verliert er nicht: Sein Gesicht. Zur eigenen Überzeugung brauchen wir den festen Standpunkt, der uns hält, auch in bewegten Zeiten.

Auch den obersten Hirten zieht der Chefredakteur als Kronzeugen in eigener Sache heran, indem er Auszüge aus der Rede von Papst Benedikt XVI. an die deutschen Bischöfe anlässlich des Ad-Limina-Besuchs Mitte November auf der »Kommentare«-Seite 5 unter der Rubrik »Wörtlich« abdruckt. Der erste zitierte Satz lautet: »Die Suche nach Reform kann leicht in einen äußerlichen Aktivismus abgleiten, wenn die Handelnden nicht ein echtes geistliches Leben führen und die Beweggründe für ihr Tun nicht beständig im Licht des Glaubens prüfen. Dies gilt für alle Glieder der Kirche: für Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute und alle Gläubigen.« Der letzte zitierte Satz lautet, vom Papst an die deutschen Bischöfe gerichtet: »Vor allem werdet Ihr nur solchen strukturellen Reformen Eure Zustimmung geben, die voll und ganz mit der Lehre der Kirche im Einklang stehen und die die Anziehungskraft des Priesterberufs nicht mindern.«

»Macht kaputt, was euch kaputt macht«

Ein wahres Meisterstück verdeckter Schreibweise liefert Läufer aber mit seinem eigenen Kommentar auf der gleichen Seite ab: Unter dem Titel »Schattenrisse des Schreckens« spannt er, ausgehend von dem Mord an dem 20-jährigen Leverkusener in der Siegburger Justizvollzugsanstalt, einen Bogen über Motive der Gewalt, die sich durch unsere Gesellschaft ziehen. Er schreibt von Prügel, zusammengeschlagenen Bürgern, niedergetretenen Passanten, Knochenbrüchen und Tierquälerei. Dann dieser Satz:

Auch in unserer Gesellschaft wächst jener Bodensatz von Brutalität, Rechthaberei, Verrohung und Menschenverachtung, der sich nicht nur gegen Ausländer wendet, sondern sich gegen alle richtet, die einem irgendwie nicht passen.

Die Verwendung des Begriffs »Rechthaberei« erscheint in diesem Gewalt-Kontext merkwürdig, denn wurde jemals mit Rechthaberei körperlich verletzt? Aber genau hier könnte einer dieser der Strauss’schen Angelhaken versteckt sein, mit denen man nach der wahren Intention des Texts fischen kann: Nicht etwa (nur) körperliche Gewalt hätte Läufer demnach im Sinn, wenn er die brutalen Zustände in unserer Gesellschaft anprangert. Auch nicht-körperliche Gewalt kann brutal sein. Weiter heißt es: »Davor die Augen zu verschließen, ist unredlich. [...] Gewalt ist immer gleich schlecht, egal aus welchem Lager sie stammt.« Ein Hinweis, der unter den sich neu eröffnenden Zusammenhängen auf die Bistumsspitze gemünzt sein könnte. Und Läufer schließt mit einem denkwürdigen Satz, in dem er abschließend ein Anarchisten-Motto zitiert:

Verrohung ist ein Kapitel aus dem Drama vom Werteverlust, in dem vielleicht jetzt nur jene Saat aufgeht, die vor wenigen Jahren mit geradezu honorigem Pathos verkündet wurde: ›Macht kaputt, was euch kaputt macht.‹

Man beachte das Wort »vielleicht«, das die Pointe zu einer vagen Annahme abschwächt. Natürlich konnotiert Läufer dieses denkbar unchristliche Motto (in einer auffällig komplizierten Satzkonstruktion) negativ. Unter dem Strich aber steht dieses Zitat am Ende eines Kommentars, der sich gegen Gewalt wendet, »egal aus welchem Lager sie stammt«. Die aufgezählten Auszüge könnten unter den von Strauss vorausgesetzten Bedingungen zusammengefasst werden als Aufruf bzw. »Fingerzeig« an die Gläubigen im Bistum Köln, »miteinander und zusammen« selbstbewusst Widerspruch zu wagen, das Gesicht zu wahren, Mut zur Kritik an der Obrigkeit aufzubringen, wie einst Johannes der Täufer gegenüber Herodes Antipas. Zumal der wahre Herrscher der Kirche Jesus Christus ist und niemand anderes. Oder knapp zusammengefasst: »Macht kaputt, was euch kaputt macht!« Selbstverständlich handelt es sich hierbei letztlich nur um eine von vielen möglichen Interpretationen, nämlich die ganz persönliche Interpretation des Verfassers. Es mag sein, dass all diese Texte alles andere als subversiv sind und kein Anlass für ein Zwischen-den-Zeilen-Lesen besteht. Die Frage, ob das so ist, kann auch der Literaturwissenschaftler nicht beantworten. Das kann, so hat Strauss schon gewusst, nur der Adressat – in diesem Fall die Kölner Gläubigen. Addendum (06.12.06): Auch in der 48. Ausgabe der Kirchenzeitung kann, wer will, neue Anspielungen entdecken. Unter anderem heißt es auf der Titelseite: »Verantwortungsloser Dialog gefährdet die Zukunft«. In dem dazugehörigen Artikel geht es freilich um den Islam.

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Fries,

Sie haben vermutlich Recht, dass ich auf diese Parenthese, die ja mit dem Artikel an sich relativ wenig, wenn nicht gar nichts zu tun hat, vielleicht besser verzichtet hätte. Aber dass ich an dieser Stelle durchaus wissentlich mit einem Vorurteil handele, das habe ich schon dadurch angedeutet, dass ich ausdrücklich auf die etwaige Verlegenheit der Presse- & Öffentlichkeitsarbeit der "Opus Dei"-Organisation verwiesen habe (und nicht etwa auf die der "Opus Dei"-Organisation). Denn dass "Opus Dei" von vielen kritisch betrachtet wird, ist sicher kein Vorurteil. Und dass man bei "Opus Dei" vermutlich bemüht ist, diese Kritik zu zerstreuen - dazu mag es tatsächlich eine Art "P&Ö-Stelle" geben, ich weiß es nicht - ist sehr wahrscheinlich. Und genauso war es auch gemeint: "Opus Dei" ist im Gespräch und die Unruhe im Kölner Bistum dürfte den bekannten Vorbehalten zusätzlich Nahrung bieten. Ich bediene damit also keineswegs Vorurteile, denen ich möglicherweise auch noch selbst nachhinge.

Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich mich grundsätzlich dagegen verwahre, mit "Ausländerfeinden, Rassisten oder Antisemiten" in einen Topf geworfen zu werden. Dennoch vielen Dank für Ihr Interesse an meinem Beitrag! Stefan Andres

Korrektur meines

Korrektur meines Kommentars
lies: ... Öffentlichkeitsarbeit der [sic] ›Opus Dei‹ zumindest ...

»An dessen Stelle trat mit

»An dessen Stelle trat mit Stephan Georg Schmidt ein Mitglied der umstrittenen Organisation ›Opus Dei‹ (dass man im Zuge dieser Ränke automatisch mit ins Gerede kommt, sollte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der »Opus Dei« zumindest in Verlegenheit bringen).«
Die Verlegenheit wird sich in Grenzen halten. Bedauerlich ist eher, dass Sie auf diese Weise exakt nach der »Logik« des Vorurteils verfahren, wie man sie genau so von Ausländerfeinden, Rassisten oder Antisemiten kennt. Wohlgemerkt: Ich unterstelle Ihnen keine böse Absicht. Aber die wichtigste Art der KRITIK ist und bleibt die Kritik der eigenen Vorurteile.

 

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