Alles GOLD, was glänzt!

Wer sagt, dass nur aus Bonn kommen muss, was auf dem Zeitschriftenmarkt intellektuelle Tiefe beansprucht? Nein, auch in Berlin/Potsdam gibt es ein unabhängiges Literaturmagazin, das von Studenten und Dozenten gemacht, privat finanziert und an ausgewählten Berliner Orten sogar kostenlos erhältlich ist: GOLD!GOLD - Literaturmagazin für Berlin und Potsdam, Nr. 2/2005Wer sagt, dass nur aus Bonn kommen muss, was auf dem Zeitschriftenmarkt intellektuelle Tiefe beansprucht? Nein, auch in Berlin/Potsdam gibt es ein unabhängiges Literaturmagazin, das von Studenten und Dozenten gemacht, privat finanziert und an ausgewählten Berliner Orten sogar kostenlos erhältlich ist: GOLD! Nun gibt es ja Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben - gerade auf dem Zeitschriftenmarkt ein häufig zu beobachtendes Faktum. Die GOLD-MacherInnen hingegen scheinen sich - angenehmerweise - das Motto "Es wurde zwar alles schon getan, man kann es aber noch besser machen" auf die Fahnen geschrieben zu haben. Zwar ist GOLD kein Omelett surprise auf diesem Sektor, aber ideenreich und ästhetisch ambitioniert. Die Texte im Thementeil (Heft 2/2005: "Infektion") weisen dem Leser Wege in die Parallelwelt Literatur - als Alltagskulisse, Wehwehchen oder Impfstoff. Gratwanderungen zwischen geschliffenem Essayismus und kritischem, aber durchaus unterhaltsamem Feuilleton - ein Eindruck, der auch von den übrigen Rubriken (Rezensionen, Interview, Verlagsporträt, Kalender) bestätigt wird. Das von wechselnden Grafikern liebevoll, aber nicht betulich und dabei fast schon zu schön gestaltete Heft erweist sich somit tatsächlich als kleiner Goldschatz! Bestellen kann man das Heft per E-Mail an redaktion@goldmag.de. Oder man tritt gleich dem GOLD-Freundeskreis bei und erhält die nächsten sechs Ausgaben zum Preis von 35,- Euro. Nähere Infos und Lektürehäppchen unter www.goldmag.de.

 

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