Tradition und Innovation, oder: Die K.A. in Leipzig

Leipziger Buchmesse (Logo)»Viel Bücher, wenig Leser«, unkt ein altes deutsches Sprichwort. Es ist sehr zu hoffen, dass Leipzig in diesen Tagen diese These einmal mehr nachdrücklich entkräftet. Vier Tage lang, vom 13. bis zum 16. März, steht die Stadt der großen Lesebegeisterung wieder ganz im Zeichen der ersten deutschen Buchmesse des Jahres. Aber wo wir schon gerade bei den Weisheiten des Volksmundes sind: »Dat hammer schon immer esu jemaat«, sagt der Rheinländer, wenn er auf seine Traditionen schaut. Und Tradition ist am Rhein bekanntlich das, was man wenigstens zum zweiten Male tut. So ist die Kritische Ausgabe ab kommendem Donnerstag also schon ›ganz traditionell‹ in den Messehallen der Stadt an Pleiße und Parthe vertreten. Wie im vergangenen Jahr werden wir gemeinsam mit Michael Fischers dahlemer verlagsanstalt einen Stand führen, die neuesten Ausgaben und Aufgaben vorstellen und uns, die Redaktion, mit Blumen und Kaffee präsentieren. Freundlich unterstützt werden wir dabei – und hier gibt es bei aller Tradition auch eine schöne Innovation – vom Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn. Seien Sie herzlich eingeladen, uns in Halle 5, Stand D 402 zu besuchen, kennenzulernen, mit Fragen zu löchern oder Anregungen zu geben. Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

 

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