Funk-Rosinchen auf »Solo«-Pfaden
Donnerstag, Juli 28th, 2005Es soll ja Leute geben, die behaupten, dass in der populär-kommerziellen Musik überhaupt nur Frauen befriedigende Ergebnisse abliefern. Und das nicht nur, weil sie in aller Regel einfach hübscher anzuschauen sind als ihre männlichen Sangeskollegen. Diese Musik-Radikalfeministen beiderlei Geschlechts hören den ganzen Tag CDs von Tori Amos, PJ Harvey, Björk, Heather Nova, Aimee Mann oder von der Ur-Mutter aller Frauen im Musikbusiness: Patti Smith. Arglose Einsteiger fangen mit CDs (und Postern) von Nelly Furtado oder Shakira an und deutsche Teenies werden mit Bands wie “Wir sind Helden” oder den von Plattenfirmen in deren Gefolge gepushten Frontfrau-Bands abhängig gemacht …



