Auf ein Neues!
Montag, Dezember 26th, 2005Was bringt uns das Jahr 2006? Nun, zunächst mal wieder eine Menge Gedenktage…
Was bringt uns das Jahr 2006? Nun, zunächst mal wieder eine Menge Gedenktage…
Wenn man sich auf dieses Buch einlässt, sollte man auf der Hut sein, dass es einen nicht plötzlich eiskalt erwischt, an den Füßen packt und in die Tiefe zieht. Oder in einen Rausch versetzt und dann zum Schweben bringt. Erwarten Sie lieber das Unerwartete!
Und dabei fängt doch alles so harmlos an…
Zugegeben eher eine Auswahl des letzten Halbjahres (mit – ähem – fortschreitendem Alter lässt bekanntlich auch das Erinnerungsvermögen nach)…
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Leseerlebnisse 2005 – dazu will ich in den letzten Tagen des Jahres etwas beisteuern. So richtig gemütlich zum Lesen bin ich erst in den letzten beiden Monaten 2005 gekommen, und wieder bin ich auf das interessante Phänomen gestoßen, dass Lektüre sich auf eine bestimmte Weise “selbst organisiert”. Schon oft habe ich das erlebt: dass ein Buch fast auf natürliche Weise zu einem anderen führt und zu wieder einem anderen, bis ein Themenkreis abgeschritten ist.
Hallo lieber „Türchenöffner“, ich bin das 23. Türchen des K.A.-Adventskalenders und möchte Dir einige interessante Film-, Musik- und Literaturvorschläge unterbreiten, mit denen mein Verfasser im vergehenden Jahr Bekanntschaft gemacht hat…
Die einen schürfen Gold, die anderen Worte. Literaturgeschichte zum Hören, eine Klangbibliothek von Original-Lesungen, das ist das Anliegen von Hajo Steinert, dem Herausgeber der CD-Reihe Dichterstimmen. Begonnen hat er im Jahr 2004 mit Lesungen aus den 60er Jahren, jetzt legt er die 70er nach.
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Leider können wir in der K.A. plus nicht über jedes erwähnenswerte kulturelle Ereignis in der gebotenen Ausführlichkeit berichten. Aber zumindest Hinweise geben möchten wir, zum Beispiel auf interessante Feuilletonartikel und Internetseiten, die wir zum einen auf unserer Startseite in der rechten Seitenleiste “kurz verlinken” (unserem Webmaster und del.icio.us sei Dank!), zum anderen aber auch sporadisch in überblicksartigen Artikeln zusammenfassen werden, von denen dieser hier der erste ist.
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Es gibt unterschiedliche Wege, Literatur wahrzunehmen, ihr bewusst zu begegnen und ihre Ideen facettenreich widerzuspiegeln. Eine der schönsten, spannendsten und intensivsten Arten, literarische Werke sich selbst und anderen begreiflich zu machen, ist es, sie dramaturgisch zu inszenieren.
Die studentische Theatergruppe „Gerüchteküche“ bringt jedes Semester ein gemeinschaftlich ausgesuchtes Theaterprojekt auf die Bühnen der ESG Bonn.
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Wenn man regelmäßig Filmkritiken schreibt, sieht man – manchmal leider, muß ich sagen – so manchen Film, auf den man sonst womöglich nicht gekommen wäre. Die Mischung des im Jahresrückblick Gesehenen wird auf diese Weise rasch sehr eklektisch; zumal dann immer noch der eine oder andere Film hinzukommt, den zu sehen ich endlich geschafft habe, den mir zuweilen seltsame Freundinnen nahegelegt haben (und auf welchen Rat wäre weiser zu hören als auf den von seltsamen Freundinnen?) oder den ich aus schlichtem Zufall, professioneller Neugier oder auch nur akademischer Notwendigkeit (Forschungsprojekte verlangen so manche Opfer…) auf meine to see-Liste aufgenommen hatte.
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