»Gesuchte Nähe zum Fernen«
Sonntag, September 30th, 2007Andreas Wilink hat in seinem Berufsleben schon eine ganze Reihe der Arbeitsfelder beackert, die für einen Germanisten gangbare Wege darzustellen scheinen. Lange nicht gewusst zu haben, was er werden wollte, räumt er in seinen Antworten zu unserem Germanisten-Fragebogen ein. So war er unter anderem als Sprachlehrer tätig, hatte als Tutor den akademischen Betrieb beschnuppert und nebenher auch an der Kunstakademie Vorlesungen gehört. Dabei hat er sich allerlei Kompetenzen erworben und ist schließlich – vier Jahre nach Ende seines Studiums – geworden, was er heute ist: Feuilleton-Journalist.


