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Crauss.

Studium & Beruf

Zwischen Klischee und Realität »sehen« lernen

Auslandserfahrungen unserer Korrespondentin aus Paris

Marion Acker, 12. Februar 2010

(Foto: © Marion Acker)Paris – eine Stadt voller Mythen und Klischees – kann an Frankophilie leidende Abenteurer schnell desillusionieren. Marion Acker berichtet, wie sie dort das richtige »Sehen« erst lernen musste und welche Strategien sie entwickelte, um der Reizüberflutung zwischen Eiffelturm und Sacré-Cœur Herr zu werden.

 

 

 

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Germanistikstudierende wagen die Praxis

Die K.A. plus präsentiert Rezensionen aus einem Seminar des Instituts für Germanistik

Redaktion, 8. Dezember 2009

Es ist die alte Frage, die allen Geisteswissenschaftlern immer wieder gestellt wird: »Und was macht man hinterher damit?«. Zu wenig Praxisbezug, lautet ein gängiger Vorwurf auch in Richtung Germanistik. Doch die Beschäftigungsmöglichkeiten, die einem Geisteswissenschaftler nach dem Studium offen stehen, sind vielfältig, wie zum Beispiel die Vortragsreihe »Zu Ihnen spricht die Praxis«, die im vergangenen Semester an der Bonner Universität angeboten wurde, gezeigt hat. Vier in einem Seminar des Instituts für Germanistik veröffentlicht die Kritische Ausgabe in den kommenden Wochen. Sie zeigen, in welcher Breite sich Germanisten an verschiedene Themen der Zeit heranwagen und sind so auch ein Beweis gegen das gängige Urteil mangelnden Praxisbezugs im Studium.

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Ob die Sprache der Blinden oder die der Taliban – Sprachwissenschaft kennt keine Grenzen!

Das Bonner »Studentische Forum Linguistik« demonstriert ab dem 21. Oktober das breite Spektrum der Sprachwissenschaft

Karolina Anna Juchnik, 19. Oktober 2009

Vortragsreihen erfreuen sich zur Zeit großer Beliebtheit und finden demnach auch an der Universität Bonn einen weitreichenden Zuspruch. Bereits zum wiederholten Male bieten im Wintersemester 2009/2010 auch junge Sprachwissenschaftler ein »Studentisches Forum Linguistik« (SFL) an. Insbesondere den Studienanfängern, so die Organisatoren des Forums, soll damit die Möglichkeit erschlossen werden, »Einblicke in die kaum zu überschätzende Vielfalt, Vernetzbarkeit und Strahlkraft der Sprachwissenschaft« zu erhalten …

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Nach (fast) allen Regeln der Kunst

Joachim Elias Zender legt mit dem Lexikon Buch, Druck, Papier einen Beweis dafür vor, daß das Buch trotz E-Book nicht aussterben wird

Benedikt Viertelhaus, 9. Oktober 2009

Als auf der Buchmesse in Leipzig im Frühjahr 2009 der neue »Sony-Reader«, ein Lesegerät für E-Books, auf dem deutschen Buchmarkt vorgestellt wurde, war das E-Book selbst schon ein Déjà-vu. Wieder einmal wurde davon gesprochen, daß das Buch bald ausgedient habe und man Texte in Zukunft nur noch auf einem kleinen Gerät mit sich herumtrage. Schon vor einigen Jahren, als in den USA der »Kindle« auf den Markt kam, wurde von dieser buchlosen Zukunft gesprochen. Eingestellt hat sich dieses Szenario nicht. Zwar hat das E-Book und der dazugehörige Reader wachsende Verkaufszahlen, aber für ein nahendes Ende des Buches sprechen sie nicht. Daher ist das Lexikon Buch, Druck, Papier von Joachim Elias Zender auch alles andere als eine Gedenkschrift an eine untergehende Gattung …

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Graduierter Germanist – und nun? Was tun?

Eine Vorlesungsreihe des Bonner Instituts für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft thematisiert Perspektiven nach dem Studium

Redaktion, 20. Mai 2009

Ob Redakteur, Lektor oder Verleger – ein Germanist hat nach seinem Abschluss viele berufliche Möglichkeiten. Aber wie schafft man den Einstieg in den Beruf und, viel wichtiger, welcher Job ist der richtige? Welche Optionen sich nach dem Studium eines geisteswissenschaftlichen Faches eröffnen und was ein Student tun muss, um seine Wunschtätigkeit ausüben zu können, darum geht es noch bis Mitte Juli immer freitags um 14:00 in Hörsaal IX des Uni-Hauptgebäudes …

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Cultural Business

Oder: Was man mit einem Budget von 50 Euro erreichen kann

Stephanie Müller, 5. Dezember 2008

»Mit wenig viel(e) erreichen: Wie machen Sie Ihr Projekt bekannt mit einem Werbebudget unter 50 €?« Dieser Werbespruch, mit dem die kleine Werbefibel 2009/10 beworben wird, verspricht vieles, was sich jedes kleinere oder auch größere Projekt wünscht: Mit wenig Geld viel verdienen. Utopie oder Realität?

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Von Supermärkten und Superkräften

»Rapport de Genève« – Neue Folge, Nummero 1

Eboa Songa Itondo, 18. November 2008

In einer Stadt wie Genf, in der es mehr Millionäre als Obdachlose gibt, fehlt es den Menschen an nichts. Sie haben alles im Überfluss – vor allem Zeit. Nicht, dass ich es für nötig hielte, die vielen Klischees über das Schweizer Zeitgefühl um einen weiteren Text zu bereichern, ich möchte hier nur von meinen ersten Eindrücken von diesem Land berichten – und diese sind geprägt vom Thema Zeit und der Frage, wie die Schweizer zu ihr kamen …

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Euro-asiatischer Brückenschlag im Reich der Wissenschaft

Oder: Warum die Biennale besonders für Studierende der Asienwissenschaften interessant ist

Kaan Mustafa Orhon, 11. Juni 2008

Biennale Bonn 2008 (Logo)Wie bei den vergangenen zwei Theaterfestivals in den Jahren 2004 und 2006 helfen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Studenten bei der Organisation der Biennale mit. Die Vorbereitung erfolgte im Rahmen des Projektseminars »Bosporus am Rhein. Biennale Bonn 2008« am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft. Aber nicht nur Studenten der Germanistik sind vor und während der Biennale engagiert, zum Team gehören etliche Studenten verschiedenster Fachrichtungen, darunter auch mehrere aus dem Bereich der Asienwissenschaften. Mit dieser Fachrichtung ist die Kooperation im Rahmen der diesjährigen Biennale zum Themenschwerpunkt Bosporus besonders eng …

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Berufliche Perspektiven für Germanisten

Alumni der Bonner Germanistik erzählen, wie sie »es geschafft haben«

Ute Friederich, 17. Januar 2008

»Und was willst du später damit machen?« – diese Frage haben wohl schon alle Germanistikstudierenden mehr als einmal gestellt bekommen. Orientierungshilfe bei dieser Frage bietet das »Forum B(eruf)« an diesem Freitag um 18 Uhr s.t. im Übungsraum im 3. Obergeschoss des Instituts für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft.

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WANTED: Praktikanten!

Ab sofort bietet die Kritische Ausgabe zwei Praktikanten die Möglichkeit, studienbegleitend Praxiserfahrungen zu sammeln

Redaktion, 18. Oktober 2007

»Praktikanten?«, mag sich mancher skeptisch fragen: »In Zeiten beständiger Klagen über die Probleme der ›Generation P(raktikum)‹ will die Kritische Ausgabe tatsächlich Praktika anbieten?« – Ja, ganz genau!

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Kreatives Schreiben liegt seit einigen Jahren voll im Trend. Viele Verlage haben dies erkannt und bringen Bücher zum Thema für Studierende, angehende Schriftsteller und Journalisten auf den Markt. So ist auch bei Reclam im letzten Jahr ein Arbeitsheft Kreatives Schreiben erschienen, das in Schulen zum Einsatz kommt. In 111 Übungen wird den Schülern das Schreiben näher gebracht. Dabei werden verschiedene Altersstufen unterschiedlich gefordert, das Bändchen ist eingeteilt in Prosa, Drama, Lyrik und Journalismus …

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Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit sind gefragt

Großes Interesse unter den Studierenden beim Forum B(eruf)

Katja Moses, 12. Februar 2007

Die Veranstaltung des Forum B(eruf) am vergangenen Freitag war gut besucht. Der Bonner Alumni-Club hatte, unter der Moderation von Prof. Dr. Helmut Schneider, drei ehemalige Bonner Germanistikstudierende eingeladen, von ihrem Start ins Berufsleben zu berichten und den Studierenden Tipps für ihre Laufbahn nach dem Studium zu geben. Auf dem Podium fanden sich in aufgeschlossener Runde Dr. David Eisermann, Dr. Adam Soboczynski sowie Dr. Cornelia Schu ein.

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Germanistikstudium – und dann?

Im Forum B(eruf) erzählen ehemalige Bonner Germanisten von ihrer Laufbahn

Anna-Lena Scholz, 7. Februar 2007

»Hier steh ich nun, ich armer Tor…«, denkt sich vielleicht so manche/r Absolvent/in nach neun Semestern Germanistikstudium, zahlreichen Stunden im Hörsaal und Bergen von durchgearbeiteten Büchern. Und was kommt dann? Die Perspektiven, die sich aus einem geisteswissenschaftlichen Studium ergeben, sind vielfältig. Am kommenden Freitag, den 9. Februar um 18 Uhr s.t., berichten drei ehemalige Bonner Germanistikstudierende von ihrer beruflichen Laufbahn und geben Einblicke in die Möglichkeiten, die eine Auseinandersetzung mit Goethe, Schiller & Co im beruflichen Leben bieten kann.

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»Das erste Semester wirkt ein bisschen erschreckend«

Stimmen zum Studium: Was BA-Studierende erwarten, hoffen, befürchten

Steffie Kurka / Katja Moses, 21. Oktober 2006

Am 18. Oktober fand zum ersten Mal die zentrale Informationsveranstaltung für Erstsemester des neuen Bachelor-Studiengangs »Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft« statt. Die Professoren Rainer Kolk und Jürgen Fohrmann begrüßten die rund 250 Studierenden, die sich im Hörsaal I eingefunden hatten, und erläuterten Aufbau und Ziele des Studiums. Anschließend begaben wir uns in das aufgeregte Gewusel vor dem Hörsaal und befragten die »Erstis« nach ihrer Meinung …

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»Ich bin begeistert!«

Erfahrungsbericht einer Bachelor-Studentin der Kulturwissenschaften an der FernUni Hagen

Susanne Koch, 20. Oktober 2006

Gestern schilderte Rebecca Rath an dieser Stelle ihre Erfahrungen mit dem BA-Studiengang an der Uni Paderborn. Und was sie erzählte, war auch uns unheimlich. Wir fragten uns, ob es tatsächlich allen BA-Erstis so oder ähnlich ergehen muss, wenn eine Uni von den inzwischen seit Jahrzehnten bewährten und eingespielten Studiengängen auf das neue BA/MA-System umstellt. »Nein!«, meinte da unsere Layouterin Susanne Koch, die nicht nur einen Bachelor-, sondern auch den Bonner Magister-Studiengang aus eigener Erfahrung kennt …

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Das aktuelle Heft


Aktuell

In der K.A. plus

Eine »essentielle und essentialistisch gesellschaftliche Grundlage«
Die neue Kritische Ausgabe widmet sich dem Thema Familie in der Literatur
Der Bibliotheken-Engel
Manfred Poser wurde schon Hilfe vom Engel zuteil, aber verlassen sollte man sich nicht auf ihn – sein Auftauchen ist eine Gnade
Erleuchtete Dichter
Die Erleuchtung durchs Frühjahr wird kommen – und bis dahin tröstet uns Manfred Poser mit erleuchteten Dichtern
Raunende Dialoge am warm-wirren Strand.
Ein investigativer Sonntagsbesuch in der Ausstellung »James Cook – Die Entdeckung der Südsee«
Zwischen Klischee und Realität »sehen« lernen
Auslandserfahrungen unserer Korrespondentin aus Paris
Aus der Redaktion

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