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Crauss.

Tipps & Fundstücke

Lookism oder die hässliche Seite der Schönheit

Einige Gedanken zur Rolle der Schönheit in Gesellschaft, Globalisierung und Arbeitswelt

Roberto Jurkschat, 14. Juni 2010

Fight-Lookism-Streetart in Berlin (Foto: © Projekt L)Unter dem Begriff ›Schönheit‹ verstand man einmal »interessenloses Wohlgefallen«, aber das ist inzwischen lange her. Die gesellschaftliche Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, des Stylings, des Gewichts und der Körpergröße, hat längst die Grenzen der Pathologie durchbrochen. Ob Essstörungen, plastische Chirurgie oder Diskriminierung. Ignorierbar sind die verheerenden Folgen des Schönheitswahns eigentlich schon lange nicht mehr – auch nicht für die Politik. Doch der Druck zur Anpassung an das Ideal sichert der Kosmetikindustrie jährlich Gewinne in Milliardenhöhe …

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Zwischen den Flüssen

Eine wissenschaftliche Tagung am 4. und 5. Juni widmet sich der »Literatur an der Nahtstelle zwischen Ruhr und Rhein«

Tim Kangro, 31. Mai 2010

Der Rhein ist der Ort der Romantik, der hübschen kleinen Städte und eines beschaulichen Miteinanders von Natur und Kultur. Die Ruhr dagegen barg lange Zeit schon in der Artikulation ihres Namens Assoziationen von grauen, hässlichen Industrielandschaften, verschmutzter Luft und dem Triumph der Technik über die geschändete Natur. Dabei lag das Ruhrgebiet schon immer im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Diskursen – und zwischen diesen beiden Flüssen …

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Das 24. Türchen

Stephan Schneidewind, zurzeit arbeitslos, über persönliche Leseerlebnisse, Australien und die Kunst zu überleben

Dirk Walbrühl, 24. Dezember 2009

Stephan Schneidewind, zurzeit arbeitslos, über persönliche Leseerlebnisse, Australien und die Kunst zu überleben …

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Das 23. Türchen

Journalistin Karin Leukefeld über die Studentenproteste, Alexander von Humboldt und die Perspektive der Interkulturalität

Dirk Walbrühl, 23. Dezember 2009

Journalistin Karin Leukefeld über die Studentenproteste, Alexander von Humboldt und die Perspektive der Interkulturalität …

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Das 22. Türchen

Antiquar Stephan Hartmann über die Lebenshilfe Literatur, Verwaltungsdespotie und den Generationenwechsel

Dirk Walbrühl, 22. Dezember 2009

Antiquar Stephan Hartmann über die Lebenshilfe Literatur, Verwaltungsdespotie und den Generationenwechsel …

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Das 21. Türchen

Renter und Vielleser Mathias Schmitz über die Unkultur

Dirk Walbrühl, 21. Dezember 2009

Renter und Vielleser Mathias Schmitz über die Unkultur …

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Das 20. Türchen

Zum 4. Advent: Der »Alle-mal-malen-Mann«, Künstler und Bonner Original, mit einem Plädoyer gegen Trends, Kommerz und für die innere Kreativität

Dirk Walbrühl, 20. Dezember 2009

Zum 4. Advent: Der »Alle-mal-malen-Mann«, Künstler und Bonner Original, mit einem Plädoyer gegen Trends, Kommerz und für die innere Kreativität …

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Das 19. Türchen

Die Pensionäre Schachschmitt & Engelhardt, ehrenamtliche Mitarbeiter im Bonner Münster, über Interesse und Qual am Lesen, klassische Musik, Zitate und kanonische Werke

Dirk Walbrühl, 19. Dezember 2009

Die Pensionäre Schachschmitt & Engelhardt, ehrenamtliche Mitarbeiter im Bonner Münster, über Interesse und Qual am Lesen, klassische Musik, Zitate und kanonische Werke …

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Das 18. Türchen

Patrick, Soldat und junger Vater, über blutige Leseerlebnisse und den gelungenen Spagat von »Körperwelten«

Christian Raubach, 18. Dezember 2009

Patrick, Soldat und junger Vater, über blutige Leseerlebnisse und den gelungenen Spagat von »Körperwelten« …

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Das 17. Türchen

Zoologiefachmann Jürgen Jäger über Leni Riefenstahl, Loriot und die Verpflichtung der Tradition

Dirk Walbrühl, 17. Dezember 2009

Zoologiefachmann Jürgen Jäger über Leni Riefenstahl, Loriot und die Verpflichtung der Tradition …

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Das 16. Türchen

Jochen Kestel, Volkswirt im Bonner Comicladen, über dunkle Fantasy und die die Alternative des Independent-Genres

Dirk Walbrühl, 16. Dezember 2009

Jochen Kestel, Volkswirt im Bonner Comicladen, über dunkle Fantasy und die die Alternative des Independent-Genres …

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Das 15. Türchen

Filmtheater-Leiter Felix Bresser über Soundclashs, Massenkompatibilität und Wege fernab kommerzieller Berieselung

Dirk Walbrühl, 15. Dezember 2009

Filmtheater-Leiter Felix Bresser über Soundclashs, Massenkompatibilität und Wege fernab kommerzieller Berieselung …

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Das 14. Türchen

Minnesänger Daniel Pelker über die Krisen der Moderne und die Faszination eines mittelalterlichen Spektakulums

Christian Raubach, 14. Dezember 2009

Die Halbzeit des Advents ist bereits überwunden, Weihnachten schon in Sicht und der Endspurt der letzten Tage beginnt. Mit ihm begeben wir uns wieder in die Fußgängerzonen, Geschäfte, auf die Straße und vor allem auf die Weihnachtsmärkte, um bei dem einem oder anderen gemütlichen Gläschen Glühwein weitere interessante Beiträge für unseren Kalender zu suchen – und zu finden. Das Individuelle soll dabei im Vordergrund stehen, Menschen, die direkt an der Kultur teilhaben oder an ihren Randbereichen existieren; fort von akademischen Betrachtungen hin zur ganz persönlichen Wahrnehmung. Am Ende soll unsererseits dann ein Resumée stehen. Die Frage nach der Kultur aber lässt uns nicht los und wird uns sicher noch bis ins nächste Jahr begleiten.

Heute spricht der Barde und Minnesänger Daniel Pelker über die Krisen der Moderne und die Faszination eines mittelalterlichen Spektakulums.

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Das 13. Türchen

Zum 3. Advent: Uni-Rektor Jürgen Fohrmann über vergnügliche Sprachverwirrung, die Freude an Alpengipfeln, die Wichtigkeit der Nuance und die kulturwissenschaftliche Perspektive

Dirk Walbrühl, 13. Dezember 2009

Zum 3. Advent: Uni-Rektor Jürgen Fohrmann über vergnügliche Sprachverwirrung, die Freude an Alpengipfeln, die Wichtigkeit der Nuance und die kulturwissenschaftliche Perspektive

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Das 12. Türchen

Literaturwissenschaftler Lars Friedrich über Tarantinos Zugang zum Nationalsozialismus und die Möglichkeit der Entscheidung

Dirk Walbrühl, 12. Dezember 2009

Literaturwissenschaftler Lars Friedrich über Tarantinos Zugang zum Nationalsozialismus und die Möglichkeit der Entscheidung …

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Aktuell

In der K.A. plus

Das neue Denken
Manfred Poser wütet und trauert über Hoffnungen, die es nicht mehr gibt
Schwarz und Weiß
Manfred Poser sitzt wie viele täglich vor schwarzen Buchstaben auf weißem Papier. Aber da ist mehr ...
Ordnung und Sprache
Manfred Poser wird wieder einmal vom Sortierengel heimgesucht, der Theorie einfordert – und Ordnung
Der Schein trügt
Warum das Leben ohne Tageszeitung ärmer wäre – am Beispiel der Berner Band Schöftland
Lookism oder die hässliche Seite der Schönheit
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