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	<title>Kritische Ausgabe &#187; Tipps &amp; Fundstücke</title>
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	<description>Zeitschrift für Germanistik &#38; Literatur</description>
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		<title>Lookism oder die hässliche Seite der Schönheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roberto Jurkschat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kritische-ausgabe.de/wp-content/uploads/2010/06/foto-lookism.jpg" alt="Fight-Lookism-Streetart in Berlin (Foto: © Projekt L)" title="Fight-Lookism-Streetart in Berlin (Foto: © Projekt L)" width="150" height="113" class="right" />Unter dem Begriff ›Schönheit‹ verstand man einmal »interessenloses Wohlgefallen«, aber das ist inzwischen lange her. Die gesellschaftliche Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, des Stylings, des Gewichts und der Körpergröße, hat längst die Grenzen der Pathologie durchbrochen. Ob Essstörungen, plastische Chirurgie oder Diskriminierung. Ignorierbar sind die verheerenden Folgen des Schönheitswahns eigentlich schon lange nicht mehr – auch nicht für die Politik. Doch der Druck zur Anpassung an das Ideal sichert der Kosmetikindustrie jährlich Gewinne in Milliardenhöhe …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl style="width:300px; float:right; padding:2px 0px 6px 6px; margin:2px 0px 6px 6px;">
<dt style="text-align:center; margin:0px; padding:0px;">
<img src="http://www.kritische-ausgabe.de/wp-content/uploads/2010/06/Nasenformer.JPG" alt="Werbeanzeige für einen Nasenformer (1927)" title="Werbeanzeige für einen Nasenformer (1927)" width="300" height="225" /></dt>
<dd style="text-align:center; font-size:75%; margin:3px; padding:3px;">Plastische Chirurgie anno 1927: In der Zeitschrift <em>Wochenblatt</em> wurde der Nasenformer beworben.<br />
Ziel: die »griechisch-römische Normalnase«.</dd>
</dl>
<p>
<div style="color: #777;"><em>Unter dem Begriff ›Schönheit‹ verstand man einmal »interessenloses Wohlgefallen«, aber das ist inzwischen lange her. Die gesellschaftliche Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, des Stylings, des Gewichts und der Körpergröße, hat längst die Grenzen der Pathologie durchbrochen. Ob Essstörungen, plastische Chirurgie oder Diskriminierung. Ignorierbar sind die verheerenden Folgen des Schönheitswahns eigentlich schon lange nicht mehr – auch nicht für die Politik. Doch der Druck zur Anpassung an das Ideal sichert der Kosmetikindustrie jährlich Gewinne in Milliardenhöhe.</em></div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Dr-Stephen-T-Greenberg/49940060324">Steven T. Greenberg</a> ist Schönheitschirurg in Woodbury, einem beschaulichen Vorort New Yorks, unweit der Küste. In seiner Praxis herrscht regerer Betrieb, als bei Fachkollegen in der Umgebung. Bei ihm gibt es das sogenannte »Jobfighter Package«, eine Mischung aus Brustvergrößerung, Face-Lifting und Botox zum Sonderpreis. Die Patienten im Wartezimmer sind vorwiegend weiblich, älter als 30 und arbeitslos. Ihnen wird suggeriert, nach einer Schönheitsoperation bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und obendrein einen höheren Stundenlohn zu erhalten. </p>
<p>Als bekannt wurde, dass der Chirurg von gesellschaftlicher Not profitieren will, häufte sich öffentlicher Protest. Greenberg habe eine Grenze überschritten, <a href="http://blogs.wsj.com/wallet/2009/03/27/cant-find-a-job-get-a-facelift/tab/article/">hieß es</a>. Infragestellen möchte den Zusammenhang zwischen Schönheit und beruflichem Erfolg zwar eigentlich keiner mehr, da er von Psychologen ohnehin bereits seit Jahrzehnten vermutet wird. Aber der offensive Umgang mit diesem Thema und die Schreckensvision, dass plastische Chirurgie womöglich bald der neue Standard für die Erwerbssicherung sein könnte, sind Punkte, die allgemeine Empörung hervorrufen. </p>
<p>Die Wurzel dieses Problems ist dabei weder mangelnde Berufsethik, noch die beunruhigende Arbeitslosenstatistik. Angebote wie das »Jobfighter Package« sind Symptome eines gesellschaftlichen Schönheitsdenkens, das sich in alle Bereiche des öffentlichen Lebens gedrängt hat.</p>
<p>Bis zur Aufklärung verstand man Schönheit dabei als »interessenloses Wohlgefallen« und als fixe Eigenschaft bestimmter Menschen und Gegenstände. <a href="http://korpora.org/Kant/aa05/204.html">Kant</a> hat diesem Ansatz 1790 in die Mottenkiste verbannt und argumentiert, Schönheit sei ein Geschmacksurteil, das im Auge des Betrachters liege. Heute führen die Marketingabteilungen der Kosmetikbranche vor, dass Schönheit vor allem ein begehrtes Produkt ist. Egal, ob auf Plakaten, im Fernsehen, oder im Internet. Auf allen visuellen Werbekanälen tritt Schönheit als Kalkül eines weltweiten Marktes in Erscheinung. </p>
<p>Folgt man den <a href="http://www.beautycheck.de/cmsms/">Attraktivitätsforschern der Universität in Regensburg</a>, gibt es im ästhetischen Empfinden aller Menschen einen Konsens – angeblich kulturübergreifend. Testpersonen bewerten dieselben Gesichter und Körper als attraktiv oder unattraktiv. Weil die Übereinstimmungen signifikant sind, stellen die Wissenschaftler des psychologischen Instituts die gewagte These auf, »Schönheit ist messbar«. Der perfekte Körper und das perfekte Gesicht ließen sich anhand einiger Proportionen und Knochenabstände ziemlich genau ausrechnen. Mit Kultur, Erziehung, Werbung und gesellschaftlicher Sozialisation habe das alles kaum etwas zu tun. Jeder Mensch verfüge vielmehr über »angeborene Verhaltensmuster«.</p>
<p>Das zentrale Argument für die Validität dieses Ergebnisses liegt im kulturübergreifenden Design der Studie – doch genau dieser Punkt ist problematisch. In den postkolonialen Strukturen des 21. Jahrhunderts sind Kulturen nicht mehr als streng voneinander getrennt zu denken. In der Globalisierung ist vor allem die westliche Kultur als Exportware über den Planeten gewandert, einige regionale Kulturformen stehen in scheinbar altersschwacher Haltung daneben. Sieht man sich Werbeplakate in China und Brasilien an, auf denen weiße Fotomodelle Werbung für Hautcremes und Bademoden machen, stellt sich die Frage, was das Attribut »kulturübergreifend« der Regensburger Studien aussagt. Wenn in den Regensburger Umfragen also Menschen mit unterschiedlicher Herkunft dieselben Merkmale attraktiv fanden, könnte das auch bedeuten, dass das westliche Schönheitsideal bereits in andere Regionen vorgedrungen ist. Sollte das zutreffen, wäre das Schönheitsdenken keine biologische Gegebenheit, sondern eine Frage der gesellschaftlichen Sozialisation.</p>
<h5>Schönheit in der Globalisierung</h5>
<p>Argumente für diese These findet man unter anderem in Internet. Die Homepage des deutschen Schönheitschirurgen Dr. Batze informiert unter anderem über mögliche Operationen an den Augen. Unter dem <a href="http://www.dr-batze.de/lidkorrektur.html">Stichwort »Lidkorrektur«</a> ist der Punkt »Europäisierung asiatischer Lider« aufgeführt . In Asien rangiert diese Maßnahme auf <a href="http://www.schoenheit-und-medizin.de/schoenheitschirurgie/kopf-und-gesicht/lidstraffung/europaeische-augen.html">Platz eins</a> aller Schönheitsoperationen.</p>
<p>Schönheit rückt immer weiter ins Zentrum des öffentlichen Lebens. Sowohl die Verkaufszahl von Botoxspritzen wie auch die Anzahl der Schönheitsoperationen sind in den vergangenen zwei Jahren in Deutschland um mehr als das zweifache gestiegen, die Kosmetikindustrie schreibt konstant schwarze Zahlen trotz Krise. Die wichtigste Regel ist: Was als »schön« geltend gemacht werden kann, das wird auch verkauft.</p>
<p>Zu den Profiteuren des Schönheitswahns gehört auch L’Oreal. Der Marktwert des französischen Branchenriesen beträgt etwa 67 Milliarden Euro und liegt damit höher als der der Deutschen Bank. Die Zielgruppe von L’Oreal ist beinahe unbegrenzt, die Produktpalette dementsprechend breit. In der Werbung schwingt die Suggestion von Selbstvrwirklichung und Individualität, doch diese Begriffe sind irreführend. Genauer gesagt wird zuerst ein Schönheitsideal konstituiert und die Annäherungsmöglichkeiten daran verkauft. Dass die meisten Menschen auf der Welt dabei vom Ideal abweichen, ist Teil des Geschäftskonzepts, Beispiele gibt es genug. </p>
<p>So sind in den USA seit vielen Jahren Haarglättungspräparate sehr erfolgreich. Der Dokumentarfilm <em>Good Hair</em> führt vor, dass zum Kundenkreis hauptsächlich afroamerikanische Frauen gehören. In Friseursalons werden Damen interviewt, junge Mädchen sitzen vor den Spiegeln und lassen sich die Haare mit einer blauen Paste einstreichen. In einer Gesellschaft, die immernoch von weißen Machthabern geprägt sei, und deren Industrie ein eigenes Schönheitsideal hervorbringe, nähmen Afroameriakaner ihre eigene Haarstruktur häufig als unästhetisch wahr, das ist der Tenor der Doku. Auch daher kommen die ausgezeichneten Bilanzen von Firmen, wie L’Oreal. 2,6 Milliarden Euro Gewinn im Jahr 2009 sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Geschäftsethik vieler Kosmetikunternehmer von Massentierversuchen für Botox bis hin zum Import von echtem Menschenhaar mehr als zweifelhaft ist, hat bislang noch wenig wirklich breite Empörung hervorgerufen. Ethische Bedenken und Diskriminierungen kamen bislang kaum in an entscheidender Stelle zur Sprache. Neuere Studien stellen die Debatten aber auf eine völlig neue Grundlage.</p>
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		<title>Zwischen den Flüssen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Kangro</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rhein ist der Ort der Romantik, der hübschen kleinen Städte und eines beschaulichen Miteinanders von Natur und Kultur. Die Ruhr dagegen barg lange Zeit schon in der Artikulation ihres Namens Assoziationen von grauen, hässlichen Industrielandschaften, verschmutzter Luft und dem Triumph der Technik über die geschändete Natur. Dabei lag das Ruhrgebiet schon immer im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Diskursen – und zwischen diesen beiden Flüssen …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rhein ist der Ort der Romantik, der hübschen kleinen Städte und eines beschaulichen Miteinanders von Natur und Kultur. Die Ruhr dagegen barg lange Zeit schon in der Artikulation ihres Namens Assoziationen von grauen, hässlichen Industrielandschaften, verschmutzter Luft und dem Triumph der Technik über die geschändete Natur. Dabei lag das Ruhrgebiet schon immer im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Diskursen – und zwischen diesen beiden Flüssen. </p>
<p>In diesem Jahr, in dem nun das ganze Ruhrgebiet Kulturhauptstadt ist, widmet sich eine Tagung der Verortung des ›Potts‹ zwischen diesen Topoi: Zum Abschluss der <a href="http://www.duisburger-akzente.de/de/index.php">33. Duisburger Akzente</a> veranstaltet die <a href="http://www.duisburg.de/micro/stadtbibliothek/">Stadtbibliothek Duisburg</a> am 4. und 5. Juni 2010 gemeinsam mit dem <a href="http://www.moderne-im-rheinland.com/">Institut »Moderne im Rheinland« der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</a>, dem <a href="http://www.fhi.dortmund.de/project/assets/template2.jsp?ecode=grossprojekte.fhi&#038;eid=0&#038;elimit=5&#038;etitle=Veranstaltungen&#038;ncode=grossprojekte.fhi&#038;nid=0&#038;nlimit=2&#038;ntitle=Meldungen&#038;pid=11157&#038;smi=1.0">Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt</a> und der <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/sbr/sbr/frameset_sbr.htm">Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets</a> eine Zusammenkunft, die sich der Frage widmet, wie zwischen Rhein und Ruhr »Von Flussidyllen und Fördertürmen« erzählt wurde und wird. </p>
<p>Das Erzählte, das hier untersucht wird, umfasst das 19. wie das 20. Jahrhundert; es geht um die schon traditionelle Transkulturalität der Region, ihre kulturelle Selbstdefinition und Abgrenzung gegenüber Städten wie Köln und Düsseldorf, und natürlich auch um den Mythos des solidarischen Kumpels. Medial wird ein weiter Bogen von Romanen über Zeitungsbeiträge bis zu Hörspielen gespannt.</p>
<p>Ein Vortrag auf der Tagung stammt, und das möchten wir nicht unerwähnt lassen, aus den Reihen der <em>K.A.</em>-Redaktion: <a href="http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/author/fabian-beer/">Fabian Beer</a> beleuchtet mit »›Strom der Geschichte und Geschichten‹. Der Rhein und andere Flusslandschaften im Werk John von Düffels«, wie der Schriftsteller, Dramatiker und Dramaturg in seinen Texten versucht, »die Struktur von Wasser, die Art und Weise seines Fließens und Verweilens zu untersuchen und in der Sprache abzubilden«. Dabei wird unter anderem von Düffels These untersucht, dass es vor allem die Mythen und Geschichten der am Wasser lebenden Menschen seien, die das Wasser erzählbar machen. Unser stellvertretender Chefredakteur stellt dabei die Frage, inwieweit der Rhein sich seine mythische, zuweilen idyllische Aura erhalten hat – und  wie sehr vielleicht auch Rheingold, Loreley und ›Vater Rhein‹ in der Wahrnehmung von Kulturproduktion und -rezeption durch die ›Fördertürme‹ der Industrialisierung verdrängt worden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>»Von Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle zwischen Ruhr und Rhein«.</strong> Wissenschaftliche Tagung in der Schifferbörse Duisburg-Ruhrort (Gustav-Sander-Platz 1, 47119 Duisburg). 4.–5. Juni 2010, jeweils 10–17 Uhr. Tagungsbeitrag: 10 Euro pro Tag. – Weitere Informationen und ein detailliertes Programm finden Sie <a href="http://www.duisburg.de/micro/stadtbibliothek/veranstaltungen/102010100000317206.php">hier</a>.</em></p>
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		<title>Das 24. Türchen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stephan Schneidewind, zurzeit arbeitslos, über persönliche Leseerlebnisse, Australien und die Kunst zu überleben …]]></description>
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<div align=center>»Aber im Grunde genommen, ja, gibt es heutzutage keine vernünftige Kultur mehr«</div>
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<div align=center>Mehr über den <strong>großen AdventsKAlender 2009</strong> erfahren Sie <a href="http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/2043/">hier …</a></div>
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		<title>Das 23. Türchen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalistin Karin Leukefeld über die Studentenproteste, Alexander von Humboldt und die Perspektive der Interkulturalität …]]></description>
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		<title>Das 22. Türchen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Antiquar Stephan Hartmann über die Lebenshilfe Literatur, Verwaltungsdespotie und den Generationenwechsel …]]></description>
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		<title>Das 21. Türchen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 23:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Renter und Vielleser Mathias Schmitz über die Unkultur …]]></description>
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		<title>Das 20. Türchen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 23:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 4. Advent: Der »Alle-mal-malen-Mann«, Künstler und Bonner Original, mit einem Plädoyer gegen Trends, Kommerz und für die innere Kreativität …]]></description>
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		<title>Das 19. Türchen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 23:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pensionäre Schachschmitt &#038; Engelhardt, ehrenamtliche Mitarbeiter im Bonner Münster, über Interesse und Qual am Lesen, klassische Musik, Zitate und kanonische Werke …]]></description>
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		<title>Das 18. Türchen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Raubach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patrick, Soldat und junger Vater, über blutige Leseerlebnisse und den gelungenen Spagat von »Körperwelten« …]]></description>
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		<title>Das 17. Türchen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zoologiefachmann Jürgen Jäger über Leni Riefenstahl, Loriot und die Verpflichtung der Tradition …]]></description>
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		<title>Das 16. Türchen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jochen Kestel, Volkswirt im Bonner Comicladen, über dunkle Fantasy und die die Alternative des Independent-Genres …]]></description>
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		<title>Das 15. Türchen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmtheater-Leiter Felix Bresser über Soundclashs, Massenkompatibilität und Wege fernab kommerzieller Berieselung …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align=center>[Der Audioclip kann auf der Website angehört werden]</div>
<p>&nbsp;</p>
<div align=center>Mehr über den <strong>großen AdventsKAlender 2009</strong> erfahren Sie <a href="http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/2043/">hier …</a></div>
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		<title>Das 14. Türchen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Raubach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Halbzeit des Advents ist bereits überwunden, Weihnachten schon in Sicht und der Endspurt der letzten Tage beginnt. Mit ihm begeben wir uns wieder in die Fußgängerzonen, Geschäfte, auf die Straße und vor allem auf die Weihnachtsmärkte, um bei dem einem oder anderen gemütlichen Gläschen Glühwein weitere interessante Beiträge für unseren Kalender zu suchen – und zu finden. Das Individuelle soll dabei im Vordergrund stehen, Menschen, die direkt an der Kultur teilhaben oder an ihren Randbereichen existieren; fort von akademischen Betrachtungen hin zur ganz persönlichen Wahrnehmung. Am Ende soll unsererseits dann ein Resumée stehen. Die Frage nach der Kultur aber lässt uns nicht los und wird uns sicher noch bis ins nächste Jahr begleiten.

Heute spricht der Barde und Minnesänger Daniel Pelker über die Krisen der Moderne und die Faszination eines mittelalterlichen Spektakulums.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbzeit des Advents ist bereits überwunden, Weihnachten schon in Sicht und der Endspurt der letzten Tage beginnt. Mit ihm begeben wir uns wieder in die Fußgängerzonen, Geschäfte, auf die Straße und vor allem auf die Weihnachtsmärkte, um bei dem einem oder anderen gemütlichen Gläschen Glühwein weitere interessante Beiträge für unseren Kalender zu suchen – und zu finden. Das Individuelle soll dabei im Vordergrund stehen, Menschen, die direkt an der Kultur teilhaben oder an ihren Randbereichen existieren; fort von akademischen Betrachtungen hin zur ganz persönlichen Wahrnehmung. Am Ende soll unsererseits dann ein Resumée stehen. Die Frage nach der Kultur aber lässt uns nicht los und wird uns sicher noch bis ins nächste Jahr begleiten.</p>
<p>Heute spricht der Barde und Minnesänger Daniel Pelker über die Krisen der Moderne und die Faszination eines mittelalterlichen Spektakulums.</p>
<div align=center>[Der Audioclip kann auf der Website angehört werden]</div>
<p>&nbsp;</p>
<div align=center>Mehr über den <strong>großen AdventsKAlender 2009</strong> erfahren Sie <a href="http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/2043/">hier …</a></div>
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		<title>Das 13. Türchen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 3. Advent: Uni-Rektor Jürgen Fohrmann über vergnügliche Sprachverwirrung, die Freude an Alpengipfeln, die Wichtigkeit der Nuance und die kulturwissenschaftliche Perspektive]]></description>
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		<title>Das 12. Türchen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Walbrühl</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdventsKAlender]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturwissenschaftler Lars Friedrich über Tarantinos Zugang zum Nationalsozialismus und die Möglichkeit der Entscheidung …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align=center>[Der Audioclip kann auf der Website angehört werden]</div>
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