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»Ich will positive Emotionen beim Zuschauer auslösen«

Ein Interview mit dem Theaterregisseur Jan Stephan Schmieding

In der Spielzeit 2009/10 gab Jan Stephan Schmieding in der Bonner Werkstattbühne sein erfolgreiches Regiedebut mit Fritz Katers »HEAVEN (zu tristan)«. Zuvor hospitierte er nach seinem Studium in Bonn am Theater an der Ruhr in Mülheim. Von dort wechselte er als Regieassistent ans Schauspielhaus Zürich, inszenierte und arbeitete weiterhin in Bern, Wien und Salzburg. In der nächsten Saison wird er mit Sophokles‘ »Antigone« einen klassischen Text auf die Bühne bringen. Mit der Kritischen Ausgabe sprach Schmieding über die Schwierigkeiten, denen junge Regisseure mit Ambitionen ausgesetzt sind, über die (finanzielle) Lage am deutschen Theater und wie und warum es im sich wandelnden gesellschaftlichen Umfeld neue Formen und mehr Wagemut entwickeln muß.


»Seine Radikalität und Lebensintensität sind bewundernswert«

Der Regisseur Stefan Herrmann im Gespräch über seine Inszenierung des Werther von Johann Wolfgang von Goethe in der Brotfabrik

Nach ersten Regieversuchen in Stuttgart macht Stefan Hermann die Theaterlandschaft in Bonn unsicher. Am 4. März erfolgt die zweite Aufnahme der Leiden des jungen Werther in der Brotfabrik in Bonn. Regisseur Stefan Herrmann spricht im Interview über seine erfolgsgekrönte Inszenierung, über Werthers unbedingte Liebe, sein Augenblicksbewusstsein, seine Radikalität. Am 4. März erfolgt die zweite Aufnahme der Leiden des jungen Werther in der Brotfabrik in Bonn. Der Regisseur Stefan Herrmann spricht im Interview über seine erfolgsgekrönte Inszenierung, über Werthers unbedingte Liebe, sein Augenblicksbewusstsein, seine Radikalität. 


 

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