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Krise im Kuppelsaal

Das Theaterensemble S.U.B. Kultur inszeniert Oh Weh, Oh Weh, das Abendland im Kuppelsaal der Thalia Buchhandlung Bonn

Im vergangenen Monat inszenierte die Bonner Schauspielgruppe S.U.B.-Kultur die Uraufführung von Chris Noldes Theaterstück Oh Weh Oh Weh, das Abendland. Es stellt den Abschluss einer Trilogie zum Themenkomplex Arbeit dar. Während die beiden früheren Stücke Lohnarbeit und Arbeitslosigkeit beleuchteten, rückte mit dem neuen Stück die Verbindung von Arbeit und Engagement in den Fokus. Die Inszenierung ließ keine Langeweile aufkommen.


Im vergangenen Monat inszenierte die Bonner Schauspielgruppe S.U.B.-Kultur die Uraufführung von Chris Noldes Theaterstück Oh Weh Oh Weh, das Abendland. Es stellt den Abschluss einer Trilogie zum Themenkomplex Arbeit dar. Während die beiden früheren Stücke Lohnarbeit und Arbeitslosigkeit beleuchteten, rückte mit dem neuen Stück die Verbindung von Arbeit und Engagement in den Fokus. Die Inszenierung ließ keine Langeweile aufkommen.

Die Sängerin Katie Melua wird zurecht immer wieder in einem Atemzug mit anderen großen Nachwuchssängerinnen, wie zum Beispiel Norah Jones und Joss Stone, genannt. Längst ist sie wegen ihrer Stimme weltbekannt. Dass sie trotz ihrer internationalen Karriere immer wieder auch zu ihren georgischen Wurzeln zurückfindet, macht ihr aktuelles Album In Winter deutlich. In der Mischung aus Volksmusik und Blues lässt sich die junge Sängerin ganz neu entdecken.

Dass die Themen Bürgerkrieg und Terrorismus nicht zu trennen sind, legte der italienische Philosoph Giorgio Agamben bereits kurz nach dem 11. September 2001 in zwei Vorträgen an der Universität von Princeton nahe. Nun sind seine Ausführungen in deutscher Übersetzung im Band Stasis. Der Bürgerkrieg als politisches Paradigma erschienen. Sie zeigen den italienischen Philosophen nicht nur als brillanten Essayisten, sondern auch als wichtigen Denker der Gegenwart.